Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren


http://myblog.de/arbeitnehmer-freund

Gratis bloggen bei
myblog.de





Weihnachtsgeld und Co.: Mitarbeiter durch finanzielle Zusatzleistungen binden

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Insbesondere hochqualifizierte Mitarbeiter werden händeringend gesucht und können sich ihren Arbeitgeber häufig aussuchen. Dieses Personal muss durch besondere Maßnahmen an das Unternehmen gebunden werden. Für den Arbeitgeber bedeutet dies häufig, dass er finanzielle Zusatzleistungen gewähren muss. Klassische Mittel, die sich diesbezüglich als überaus effektiv erwiesen haben, sind das Weihnachts- sowie das Urlaubsgeld und die Gewinnbeteiligung. Das Weihnachtsgeld Mitarbeiter im öffentlichen Dienst haben sogar einen gesetzlichen Anspruch auf Weihnachtsgeld. In der Privatwirtschaft liegt es im Ermessen des Arbeitgebers, ob er es bezahlt und wie hoch der entsprechende Betrag ist. Durchschnittlich werden zwischen zehn und zwölf Prozent des Bruttogehalts noch einmal Netto als Weihnachtsgeld überwiesen. Ob es garantiert kommen soll - dabei herrscht unter den Firmenchefs Uneinigkeit: Einige sehen es als Motivation, wenn die Mitarbeiter um den Bonus "kämpfen" müssen. Andere fürchten, dass sich gutes Personal dann aber nach einem Arbeitgeber umsieht, der ihnen das Weihnachtsgeld vertraglich zusichert. Tatsächlich ist die Personalfluktuation unter den Spitzenkräften geringer, wenn das Weihnachtsgeld sicher gewährt wird. Das Urlaubsgeld Auf das Urlaubsgeld besteht ein allgemeiner gesetzlicher Anspruch. Dieser bedeutet, das während der Urlaubstage das normale Gehalt weiter bezogen und nicht ausgesetzt wird. Manche Arbeitgeber sind aber dazu übergangen, einen Bonus vor dem Jahresurlaub auszuloben, damit der Arbeitnehmer beispielsweise die Reisekosten bezahlen kann. Hier gilt im Prinzip der gleiche Ansatz wie beim Weihnachtsgeld: Manche stellen den Bonus als Belohnung in Aussicht, garantieren ihn aber nicht, wohingegen andere Unternehmen die Sonderzahlung sogar schon vertraglich zusichern. Es gibt diesbezüglich allerdings noch keine belastbaren Statistiken, doch es ist anzunehmen, dass der Urlaubsbonus ebenfalls Mitarbeiter im Betrieb halten wird und die Suche nach neuen Fachkräften erleichtert. Die Gewinnbeteiligung Die Gewinnbeteiligung ist ein sicherer Weg, damit sich gerade Spitzenkräfte mit einer Firma identifizieren. Diese bekommen einen Anteil der Rendite der Firma, solange sie für diese tätig sind. Dieser finanzielle Bonus motiviert sie nicht nur, dem Unternehmen mit ganzer Kraft zu helfen, sondern hält sie auch im Betrieb. Wer neue Mitarbeiter über diesen Weg anwerben möchte, muss allerdings nachweisen, dass das eigene Haus tatsächlich Gewinn macht.
18.12.12 10:39


Werbung


Mitarbeiter durch Vertrauensarbeitszeit binden

Ein altes Sprichwort sagt, dass gutes Personal schwer zu finden sei. Es ist deshalb wichtig, kompetente Mitarbeiter mit besonderen Maßnahmen an ein Unternehmen zu binden. Dazu gehört nicht nur eine gute Bezahlung, sondern auch ein Entgegenkommen bei der Arbeitszeit. Ein neues Mittel, um auf diesem Feld zu punkten, ist die sogenannte Vertrauensarbeitszeit. Das Konzept der Vertrauensarbeitszeit Die Idee hinter der Vertrauensarbeitszeit fußt auf der Erkenntnis, dass der Faktor Zeit leicht zu kontrollieren ist. Aus diesem Grund haben sich auch schnell die flexiblen Arbeitszeiten in den meisten Firmen, die nicht durch praktische Beschränkungen daran gehindert werden, durchgesetzt. Die Vertrauensarbeitszeit geht noch einen Schritt weiter und überlässt es vollständig den Arbeitnehmern, wann genau sie ihren Verpflichtungen nachkommen wollen. Dabei darf der Arbeitstag auch direkt auseinandergerissen werden. Die Idee ist, dass man so Familie und Beruf besser miteinander kombinieren kann. So ermöglicht es die Vertrauensarbeitszeit beispielsweise, von sieben bis elf Uhr und anschließend von 14 bis 18 Uhr zu arbeiten. Ein anderer Mitarbeiter erhält die Chance, an einem Tag zwölf Stunden zu bleiben und am nächsten Tag nur vier Stunden zu bleiben. Ein Vorteil des Konzepts ist, dass die Überstundenproblematik, die heute in jedem Unternehmen Alltag ist, verschwindet, denn die Mitarbeiter können sich sofort einen Ausgleich suchen. Von der Vertrauensarbeitszeit profitieren auf diese Weise beide Seiten: Die Mitarbeiter gewinnen Freiheit und die Arbeitgeber sparen Geld und können ihr Personal enger an sich binden. Voraussetzungen für die Vertrauensarbeitszeit Die praktische Umsetzung der Vertrauensarbeitszeit setzt ein extrem hohes Verantwortungsbewusstsein auf beiden Seiten voraus. Der Mitarbeiter muss seinen Verpflichtungen nachkommen, denn der Arbeitgeber kann ein Versäumnis erst relativ spät bemerken. Zudem muss ihm klar sein, dass bei der Bearbeitung wichtiger Projekte seine Freiheiten eingeschränkt sind. Der Arbeitgeber darf im Gegensatz keinen Einspruch gegen die Freiräume einlegen. Zugleich erfordert die Vertrauensarbeitszeit ein großes Maß an Organisation und Abstimmung der Mitarbeiter untereinander, um festzulegen, dass auch stets genügend Personal in der Firma ist, um den dortigen Aufgaben gerecht zu werden. Zuletzt findet die Vertrauensarbeitszeit immer dort ihre Schranken, wo sich das Konzept aufgrund praktischer Gründe gar nicht oder nur teilweise durchsetzen lässt. Supermarkt-Personal ist beispielsweise an die Öffnungszeiten des Ladens gebunden. Und auch der Schichtdienst im Krankenhaus kann nicht einfach seine Arbeitszeit unterbrechen. Das Konzept lohnt sich überall dort, wo vor allem in Büroarbeit ein Projekt fertiggestellt werden soll.
19.12.12 13:48


Dienstwagen und andere Zuwendungen

Manche Jobs sind besonders begehrt und die Mitarbeiter, die diese haben. verlassen sie selten aus eigenem Antrieb. Besondere Gratifikationen, wie zum Beispiel ein Dienstwagen, sind der Anlass,sich seinem Arbeitgeber verbunden zu fühlen und sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
Wer das Glück hat, einen Firmenwagen zu haben, spart viel Geld für ein eigenes Auto. Bei den meisten Unternehmen dürfen die Firmenautos auch privat genutzt werden. Hier zahlt der Fahrer meistens nur die Kosten für das Benzin, während die Versicherung vom Arbeitgeber gezahlt wird. Tolle Sache!
Besonders Menschen mit einem geringen oder mittelmäßigen Einkommen wird hiermit geholfen. Oft sind diese Firmenautos besonders schöne und neue Wagen, die von dem Unternehmen für ein Jahr geleast und danach ausgetauscht werden. So bekommt der Angestellte einen nagelneuen Wagen präsentiert, die er für wenig eigene Kosten nutzen kann. Auf diese Weise kommt so mancher Angestellte zu einem tollen Auto, welches er sich sonst nie hätte leisten können. Mitarbeiter, die einen Firmenwagen fahren dürfen, sind oft ausgeglichen und fröhlich und freuen sich über ihren Job. Auf diese Art und Weise wird der Mitarbeiter an die Firma positiv gebunden.

Die Dienstwohnung
Wer kennt das nicht? Ein Hausmeister bezieht oft eine Dienstwohnung vor Ort und muss für diese nur eine geringe Miete bezahlen. Auch im Management-Bereich oder auf dem Campus eines Krankenhauses sind Dienstwohnungen üblich. Meistens sind diese Wohnungen voll eingerichtet und der Mieter muss wesentlich weniger bezahlen, als die marktübliche Miete hoch gewesen wäre.
Manchmal gibt es sogar kleine Häuser, die von den Angestellten bewohnt werden dürfen. Oft mit kleinem Garten und für wenig Geld. Nicht nur Hausmeister von Schulen kommen in diesen Genuss, sondern auch Angestellte anderer Fachrichtungen.
Es ist sehr geschickt, seinen Mitarbeitern Dienstwohnungen anzubieten, da diese in der Regel gerne angenommen werden. So hat der Mitarbeiter das Gefühl, ernst genommen und wertgeschätzt zu werden und schätzt wiederum somit seinen Arbeitgeber wert.
Wer in eine Dienstwohnung einzieht, sollte vorher fragen, was bereits an Einrichtung und Elektrik vorhanden ist, damit keine Anschaffung umsonst ist. Schränke, Bett und eingerichtete Küche sind oft vorhanden. Manchmal auch mit Mikrowelle, Föhn und Kaffeemaschine - hier kommt es auf den Eigentümer an und wie stark frequentiert die Wohnung ist.
Fakt ist: Dienstwohnung oder Diensthaus stärken die Bindung zum Arbeitgeber sehr.
20.12.12 08:51


Langfristig ausgelegte und zufriedene Mitarbeit im Unternehmen: Voraussetzungen und Anreize

In unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft, wird eine langfristige Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und einem Mitarbeiter immer selber. Fluktuation ist hier das Stichwort: Mitarbeiter kommen und gehen, langfristige Verträge bilden eine Rarität. Der folgende Beitrag soll sich einmal damit befassen, was das Unternehmen tun kann, um Mitarbeiter langfristig zu binden.

An erster Stelle einer erfolgreichen Zusammenarbeit, sollte die Zufriedenheit des Mitarbeiters stehen. Es ist sehr wichtig, dass sich der Mitarbeiter im Unternehmen wohl fühlt. Das Unternehmen hat also stets dafür zu sorgen, dass am Arbeitsplatz eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht. Dabei sind nicht nur die Umgangsformen und der gegenübergebrachte Respekt vor dem Mitarbeiter wichtig, das Unternehmen hat auch dafür zu sorgen, dass die Stimmung innerhalb der Kollegschaft respektvoll und produktiv ist. Etwaigen Störungen und Risiken sollte das Unternehmen vorbeugen und durch gegebenenfalls energisches Einschreiten die Wogen bereits im Ansatz glätten.

Neben der Arbeitsatmosphäre, brauchen die Mitarbeiter weitere Anreize. Eine bei Arbeitnehmern immer gern gesehene Motivation, bringt die Lohnsonderzahlung bei besonderen Leistungen. Der Arbeitnehmer wird motiviert bleiben, wenn er weiß, dass gute Arbeit durch ein höheres Entgelt belohnt werden. Förderlich ist auch das Auszahlen von Entgelt bei Überstunden, gerade im Niedriglohnbereich. Es ist allgemein bekannt, dass Arbeitnehmer Überstunden lieber ausbezahlt bekommen, als diese durch Freizeit auszugleichen. Urlaub und Freizeit ist dennoch ein Thema, das zur Zufriedenheit der Mitarbeiter beitragen kann. Vor diesem Hintergrund kann es sich durchaus für das Unternehmen lohnen, zusätzlich zu Zusatzprämien und Sonderzahlungen, mehr Urlaubstage für besondere Leistungen auszuloben. Erholung ist wichtig und die Mitarbeiter wissen diese zu schätzen.

Ein besonderer Anreiz kann auch eine Zusatzprämie, wie z.B. für eine Prämie für den besten Mitarbeiter des Monats sein. Maßnahmen dieser Art bewirken fast immer Motivation bei den Mitarbeitern. Wichtig ist hierbei die Dosierung der Prämien. Bei zu vielen Prämien für besondere Leistungen, verlieren die Mitarbeiter nicht nur schnell den Überblick, es kommt auch zu vermehrtem Konkurrenzdruck und nicht zuletzt steigt der Leistungsdruck dramatisch. Der Arbeitgeber hat dafür Sorge zu tragen, dass hier ein Mittelweg gefunden wird, der die Mitarbeiter auf der einen Seite motiviert, aber auf der anderen Seite nicht zu sehr unter Druck setzt.

Zur besseren Übersicht in Bezug auf die Verwaltung für Löhne und Gehälter, bietet sich für die Unternehmen das Verwenden einer Software an. Diese garantiert den Buchführern nicht nur eine übersichtliche Auflistung der geleisteten Arbeitsstunden, sondern berechnet auch Abzüge, Brutto- und Nettolöhne, etc... Dies spart Zeit und lässt bringt Transparenz.

Fazit:

Es gibt mehrere Modelle und Möglichkeiten um Mitarbeiter langfristig an ein Unternehmen zu binden. Dabei müssen von Unternehmensseite Anreize geschafft werden. Wesentlich sind neben der angenehmen Arbeitsatmosphäre, Sonderzahlungen und Prämien. Löhne und Gehälter lassen sich sehr gut durch eine Software verwalten, eine solche findet man z.B. im Shop von Lexware
18.12.12 10:34


Gut gestärkt arbeitet es sich besser

Eine gut geführte Kantine kann dafür sorgen, dass die Mitarbeiter eine gesunde Mahlzeit zum Mittag einnehmen, und sich in Gruppen in der Pause zusammen setzen können. Das sorgt für soziale Kontakte außerhalb des Arbeitsbereiches und für ein gutes Miteinander. Zusätzlich gewinnen die Mitarbeiter durch eine Kantine mehr Freizeit, da nach Feierabend nicht mehr gekocht werden braucht. Wenn es keine Kantine gibt, kann der Arbeitgeber Essensmarken verschiedener Firmen anbieten, die in festgelegten Geschäften oder anderen Kantinen für das Mittagessen eingelöst werden können. Wenn das Unternehmen größer ist, gibt es viele Optionen, seinen Mitarbeitern Angebote in der Freizeit zu machen. So ist ein Betriebssportverein eine tolle Sache, um Sportarten wie Volleyball, Hockey, Rudern oder Handball zu spielen. Auf diese Weise halten sich die Mitarbeiter durch Sport fit und bauen hierbei Stresshormone ab. Weiterhin lassen sich neue Kontakte knüpfen und die Mitarbeiter haben eine positive Grundeinstellung zu ihrem Arbeitgeber. Mancher Betrieb stellt für seine Mitarbeiter einen Fitnessraum zur Verfügung, in dem trainiert werden kann. Kraftsport und Ausdauersport sorgen dafür, dass vorhandener Stress abgebaut wird und auch das körperliche Wohlergehen nicht zu kurz kommt. In der Pause oder nach der Arbeit kann hier trainiert werden und das Geld für ein Fitnessstudio wird gespart. Ganz nebenbei lernt der Ein oder Andere seine Kollegen besser kennen und hin und wieder ergibt sich aus einer Bekanntschaft dann eine Freundschaft. Einen Ruheraum gibt es in einigen Unternehmen und dieser ermöglicht es den Mitarbeitern, in der Pause ein Nickerchen zu machen, sich zu entspannen und in der Stille Kraft zu schöpfen. Hier sind nicht viele finanzielle Aufwendungen notwendig, denn ein geschmackvoll eingerichteter Raum mit einigen Liegen, einer Couch und bequemen Sesseln kann viel dazu beitragen, dass die Mitarbeiter erholt aus der Pause kommen und die neu gewonnene Energie in die Arbeit stecken. Für Familien oder Alleinerziehende mit Kind ist ein Betriebskindergarten eine tolle Sache. So wird den Mitarbeitern ermöglicht, trotz Kind normal arbeiten gehen zu können weil die Betreuung vor Ort gesichert ist Hier ist es auch schnell möglich, bei Unwohlsein des Kindes mach dem Rechten zu sehen. Feste jeder Art sind eine tolle Möglichkeit, die Familien der Mitarbeiter kennen zu lernen. So kann es zusätzlich zum normalen Betriebsausflug zum Beispiel ein Sommerfest geben, an dem die Angehörigen mitkommen dürfen. So lernen Kollegen und Vorgesetzte die eigene Familie kennen und manchmal ergeben sich neue Kontakte innerhalb der Familien, die sich hier kennen gelernt haben.
18.12.12 10:29


Vorstellung des Blogs

Dieser neue Blog, soll sich damit befassen, wie man Mitarbeiter langfristig an sein Unternehmen bindet. In Zeiten wo die Konkurrenz immer größer wird und man Mitarbeiter nicht mehr alleine durch ein positives Arbeitsumfeld binden kann, muss man neue Wege einschlagen. Hier sollen die Möglichkeiten besprochen werden, Anreize für seine Mitarbeiter zu schaffen!
18.12.12 10:20





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung