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Dienstwagen und andere Zuwendungen

Manche Jobs sind besonders begehrt und die Mitarbeiter, die diese haben. verlassen sie selten aus eigenem Antrieb. Besondere Gratifikationen, wie zum Beispiel ein Dienstwagen, sind der Anlass,sich seinem Arbeitgeber verbunden zu fühlen und sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
Wer das Glück hat, einen Firmenwagen zu haben, spart viel Geld für ein eigenes Auto. Bei den meisten Unternehmen dürfen die Firmenautos auch privat genutzt werden. Hier zahlt der Fahrer meistens nur die Kosten für das Benzin, während die Versicherung vom Arbeitgeber gezahlt wird. Tolle Sache!
Besonders Menschen mit einem geringen oder mittelmäßigen Einkommen wird hiermit geholfen. Oft sind diese Firmenautos besonders schöne und neue Wagen, die von dem Unternehmen für ein Jahr geleast und danach ausgetauscht werden. So bekommt der Angestellte einen nagelneuen Wagen präsentiert, die er für wenig eigene Kosten nutzen kann. Auf diese Weise kommt so mancher Angestellte zu einem tollen Auto, welches er sich sonst nie hätte leisten können. Mitarbeiter, die einen Firmenwagen fahren dürfen, sind oft ausgeglichen und fröhlich und freuen sich über ihren Job. Auf diese Art und Weise wird der Mitarbeiter an die Firma positiv gebunden.

Die Dienstwohnung
Wer kennt das nicht? Ein Hausmeister bezieht oft eine Dienstwohnung vor Ort und muss für diese nur eine geringe Miete bezahlen. Auch im Management-Bereich oder auf dem Campus eines Krankenhauses sind Dienstwohnungen üblich. Meistens sind diese Wohnungen voll eingerichtet und der Mieter muss wesentlich weniger bezahlen, als die marktübliche Miete hoch gewesen wäre.
Manchmal gibt es sogar kleine Häuser, die von den Angestellten bewohnt werden dürfen. Oft mit kleinem Garten und für wenig Geld. Nicht nur Hausmeister von Schulen kommen in diesen Genuss, sondern auch Angestellte anderer Fachrichtungen.
Es ist sehr geschickt, seinen Mitarbeitern Dienstwohnungen anzubieten, da diese in der Regel gerne angenommen werden. So hat der Mitarbeiter das Gefühl, ernst genommen und wertgeschätzt zu werden und schätzt wiederum somit seinen Arbeitgeber wert.
Wer in eine Dienstwohnung einzieht, sollte vorher fragen, was bereits an Einrichtung und Elektrik vorhanden ist, damit keine Anschaffung umsonst ist. Schränke, Bett und eingerichtete Küche sind oft vorhanden. Manchmal auch mit Mikrowelle, Föhn und Kaffeemaschine - hier kommt es auf den Eigentümer an und wie stark frequentiert die Wohnung ist.
Fakt ist: Dienstwohnung oder Diensthaus stärken die Bindung zum Arbeitgeber sehr.
20.12.12 08:51
 
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